Hintergrund

 

Der demographische Wandel und eine sich rasant verändernde Gesellschaft verunsichern viele Menschen in einer globalisierten Welt wie der heutigen. Auch junge Menschen sorgen sich um ihre Zukunft und fühlen sich großen Herausforderungen ausgesetzt. Um antidemokratischen und nationalistischen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist es notwendig auch den Prozess der Meinungsbildung in den Blick zu nehmen. Dabei spielen die Informationsflut der Medien und der sozialen Medien heute eine größere Rolle denn je. Besonders Jugendliche greifen häufig auf die sozialen Netzwerke zurück und sind täglich ihrem Einfluss ausgesetzt. Das Projekt Bettermakers möchte über die Vermittlung von Medienkompetenz zum differenzierten Umgang mit Medien und sozialen Netzwerken ebenso die Kreativität und das Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit fördern.


Unsere Ziele


Ziel des seit 2017 bestehenden Projekts Bettermakers ist insgesamt die Förderung von Medienkompetenz und der Partizipation von Jugendlichen am gesellschaftspolitischen Diskurs sowie die Stärkung ihres Selbstvertrauens und ihrer Selbstwirksamkeit in der Gesellschaft. Wir möchten über die Organisation des Videowettbewerbs und begleitender Menschenrechts-Workshops, die vorrangig an Schulen in Ergänzung des PGW-Unterrichts durchgeführt werden, den Dialog und den Austausch der gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen zwischen verschiedenen Generationen fördern. Jugendliche sollen sich intensiv mit ihrer Zukunft, ihren Bedürfnissen und ihrer Haltung zum gesellschaftlichen Miteinander auseinandersetzen. Zudem möchten wir Jugendliche mit der Veröffentlichung ihrer medialen Arbeit dazu motivieren, den Wert der gesellschaftlichen Partizipation zu erkennen und die erhöhte Bereitschaft zu politischen und zivilgesellschaftlichen Engagements fördern.